Folgende Gruppen gibt es derzeit:
Grob gilt:
Wen ich was zugänglich mache, ändert sich schon mal mit der Zeit und Tagesform. Hierfür gibt es keine festen Regeln, aber Menschen, die ich persönlich und schon lange kenne, vertraue ich meist mehr an als Unbekannten aus den Tiefen des World Wide Web.
Damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt, erfährt kein Benutzer, welcher Gruppe ich ihn zugeordnet habe. Auch sind die Einträge und Seiten, auf die er eventuell keinen Zugriff hat, für ihn vollkommen unsichtbar. Per Twitter kündige ich nur komplett öffentliche Einträge an.
Lediglich unter den Einträgen, die man sehen darf, steht, für wie vertraulich ich den jeweiligen Text halte. Daraus kann man, wenn man möchte, ein paar Rückschlüsse ziehen…
veröffentlicht 21.09.2007, zuletzt aktualisiert 31.10.2009
243 Wörter
Kategorie statische Seite
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