Am Ostersamstag, dem 14.04.2007, konnte ich einmal das Gefühl der Schwerelosigkeit ausprobieren:
Meine Mutter hatte mir zu Ostern 45 Minuten Aufenthalt in einem Floating Tank geschenkt.
Als Floating (engl. = im Wasser treiben) wird eine Entspannungsmethode bezeichnet, bei der Personen mit Hilfe von konzentriertem Salzwasser in einem speziellen Floating Tank oder in einem Becken quasi schwerelos an der Wasseroberfläche treiben, abgeschottet von Außenreizen. Teilweise werden aber auch Licht- und Toneffekte von den Anbietern eingesetzt. […]
Das Wasser ist mit etwa 34,8°C so temperiert (Haut-Außentemperatur), dass der Nutzer weder starke Wärme noch Kälte empfindet. Teilweise wird aber auch 37°C als Wassertemperatur angegeben, was der natürlichen Körpertemperatur entspricht.
Vom Aufbau her gleicht der Floating Tank einer Art Badewanne in einer dunklen und schalldichten Kabine. Sie ist etwa zwei Meter lang und 1,50 Meter breit. Die Dichte des Wassers wird durch Zugabe von Salzen (teilweise Magnesiumsulfat) soweit erhöht, dass der menschliche Körper in der Lösung schwebt. Aufgrund der Wassertemperatur soll das Gefühl für die eigene Körpergrenze verschwinden. Der Mangel an visuellen, akustischen und taktilen Reizen soll nach den Aussagen der Anbieter dazu führen, einen meditativen Zustand zu erreichen, der zu tiefer Entspannung führt.
Die Floating Tanks wurden 1954 von dem amerikanischen Neurophysiologen John C. Lilly in Zusammenarbeit mit der NASA ursprünglich nur für die Forschung entwickelt. Sein Anliegen war, die Aktivität des Gehirns zu untersuchen, wenn es völlig von Außenreizen abgeschirmt ist. Lilly fand heraus, dass es dann einen besonderen Entspannungszustand gerät, der zwischen Wachen und Schlafen angesiedelt ist, vergleichbar einer Trance. Das Salzwasser simuliert den Zustand der Schwerelosigkeit im Weltall. […]
Floating wird in Deutschland vereinzelt in der Physiotherapie eingesetzt. Lilly gab nach seinen Versuchen an, es lockere nicht nur die Muskulatur, sondern normalisiere außerdem den Blutdruck, stärke das Immunsystem und lindere die Beschwerden bei Rheuma.
[aus Wikipedia.de ]
Gehört hatte ich schon einmal vorher davon, aber Genaueres erst durch sie, die ihrerseits vor einiger Zeit schon von meinem Stiefvater damit beglückt wurde. Der hatte das Ganze damals über Jochen Schwaizer bei einem Berliner Anbieter gebucht. Dort stellten beide fest, dass man es auch für nicht einmal die Hälfte des Preises haben kann, wenn man es direkt ohne den Zwischenhändler bucht – was meine Mutter dann auch getan hatte.
Da es von Düsseldorf bis Berlin für diesen Zweck ein wenig weit ist, buchte sie telefonisch bei dem nächsten Anbieter in meiner Gegend, dem Samudra in Köln. Die Gegend kannte ich gut: Als ich noch in Köln wohnte, hatte ich in der Straße meinen Hausarzt. Weil die Kölner Verkehrsführung aber leider manchmal etwas verwirrend ist (Einbahnstraßen, Abbiegeverbote, kaum Straßenschilder), sind wir dreimal um den Friesenplatz gekurvt, bevor wir wenige Minuten vor dem Termin den Laden in der Brabanter Straße fanden. Er kam mir so gar nicht bekannt vor – entweder hatte ich ihn damals komplett ignoriert, was angesichts der Aufmachung schwer vorzustellen ist, oder es hatte ihn damals schlicht noch nicht gegeben.
50 € wechselten den Besitzer, ich unterschrieb ein Formular, dass auf die Risiken hinwies und mit dem ich bestätigte, dass ich keine der Erkrankungen habe, die einem das Floaten verbieten, und während meine Mutter mit zwei (von drei) Hunden eine Runde durch Köln drehte, führte man mich durch den Laden. Er sah schon von außen sehr einladend aus, mit Buddha-Statuen zu Seiten der Eingangstreppe, an denen Wasser in kleinen Bächen herablief. Innen war alles mit Natursteinboden, Milchglas, gedämpfter Beleuchtung, Grünzeug, Rattan-Sitzecken und noch mehr asiatischen Statuen ausgestattet. Während im Erdgeschoss neben Empfang und Toiletten die Massageräume lagen und die Ecke, in der man sich nach seiner Wellness-Behandlung wieder ausgehfertig machen konnte, waren im Kellergeschoss ein großer Ruhe- und Leseraum, weitere Toiletten und 4 Räume mit Floating Tanks untergebracht. Eine Mitarbeiterin zeigte mir zusammen mit einer anderen Kundin die Räumlichkeiten, erklärte den Ablauf sowie die Bedienung des Floating Tanks und wies uns dann je einen Raum zu.
Sie unterschieden sich nur in der Farbe der Beleuchtung – meiner war orange, die Farbe der Erleuchtung im Buddhismus.
Der ganze Raum war abschließbar und gehörte einem für die Zeit ganz alleine. Im kleinen Vorraum konnte man sich umziehen, es gab eine Bank zum Hinsetzen, bereitgelegte Handtücher, Bademantel, abgepackte Ohrenstöpsel, Vaseline und einen Wäschekorb für die benutzten Sachen. In der Kammer mit dem eigentlichen Tank war rechts vor dem Tank eine durch Glas abgetrennte Duschecke, wo man sich vor und nach dem Floating abduschen sollte, um nicht unnötige Verunreinigungen hinein- bzw. eine Salzkruste mit hinaus zu tragen. Shampoo und Duschgel gab’s aus dem Spender. Da man ganz alleine war, war ein Badeanzug nicht von Nöten – nach den Erfahrungsberichten hatte ich erst gar nichts mitgebracht.
Der Tank war zur Hälfte in einen kniehohen Sockel eingelassen, in etwa so breit wie 3 Badewannen und 1,5 mal so lang. (Eine 1,65m-Person wie ich hatte auch mit ausgestreckten Gliedmaßen zu allen Seiten Spielraum.) Das Ganze sah aus wie eine Raumkapsel, die vorne eine Klappe hatte und sich von Innen und Außen schließen ließ. Gefüllt war er ca. 50 cm hoch mit einer 30%igen Salzlösung, die wie die Luft darin geschätzte kuschelige 35°C warm war. Der Boden des Tanks hatte zwei Schwellen, vermutlich für Nacken und Gesäß. Im Tank gab es Knöpfe, mit denen man das Licht sowie die Musik ausschalten, die Lautstärke und zusätzliche Frischluftzufuhr regeln konnte sowie eine Sprechanlage, die direkt mit dem Personal am Empfang verbunden war.
Nach Ausziehen und Duschen nahm ich die draußen bereit gelegte Nackenrolle und ein kleines Handtuch, das man innen aufhängen konnte, und schloss den Tank von Innen. Die Temperatur von Luft und Wasser war angenehm. Mein Gleichgewichtssinn war von dem ungewohnten Auftrieb in der starken Salzlösung so irritiert, dass mir schwindelig und etwas mulmig wurde. Ein bisschen Bedenken hatte ich da schon…
Was, wenn einem in der geschlossenen Kapsel in dem abgeschlossenen Raum der Kreislauf versagt? Das Personal eine Etage darüber würde nicht unbedingt etwas davon merken, nicht jeder kann vorher noch die Sprechanlage erreichen. Bis man dann nach 45 Minuten oder mehr gefunden wird, kann es schon zu spät sein, denn mit dem Gesicht nach unten kann man auch in 50 cm Salzlösung ertrinken.
In den ersten 10 bis 15 Minuten ließ ich daher Licht und Musik an. Nach ein paar Minuten hatte ich mich aber offensichtlich daran gewöhnt und das Schwindelgefühl ließ nach.
Ich spürte hier und da irgendwelche festen Schwebteilchen, die sich in den Ecken sammelten, und war schon ein wenig angeekelt, weil ich dachte, dass es Schmutz von Vorgängern sein.
Dann fischte ich Krümel heraus, knipste das Licht wieder an und stellte beruhigt fest, dass es bloß nicht aufgelöstes Salz war.
Nach ein paar Minuten wollte ich das Nackenkissen wieder loswerden, da ich es nicht brauchte und mich störte. Ich hatte jedoch Mühe, aufzustehen und vor allem die Klappe zu öffnen. Ob es nun die Wärme war, die Entspannung oder der Wechsel zwischen Schwerelosigkeit und erbarmungsloser Gravitation: Ich war total schlapp. Ich musste mich zwischen Tankboden und -decke stemmen, um letzteren aufzuhebeln.
Mit der Zeit wurde mir trotz der hohen Umgebungstemperatur zeitweise kalt. Wie in der heimischen Badewanne: Was herausragt aus dem Wasser, fröstelt irgendwann. Dummerweise ist das in diesem Fall fast alles wegen des Auftriebes, da man an der Wasseroberfläche klebt. Ich schaufelte zwischendurch daher immer wieder Wasser über die mich, um nicht zu frieren.
Aber abgesehen von diesen kleinen Unannehmlichkeiten war es sehr schön und entspannend.
Auf eine spektakuläre Wirkung – sehr tiefe Entspannung, die durchaus angestrebte Trance, Erleuchtung
– habe ich leider vergeblich gewartet, aber das ist wohl vor allem meine eigene Schuld. Da ich das zum ersten Mal gemacht habe, war ich so fasziniert von der Schwerelosigkeit, dass ich statt ruhig zu entspannen die meiste Zeit schlicht herumgeplanscht und -gezappelt habe.
Mal ruhig und ohne jedes Zutun an der Oberfläche treiben lassen, mal von den Wänden abstoßen und hin und her treiben, strecken, drehen und wenden, mit den kleinsten Muskelbewegungen maximale Effekte erzielen. – Macht wirklich Spaß so fast ohne Gravitation, ebenso das Fehlen jeglicher unangenehmer Sinneswahrnehmungen wie Lärm, Druck oder Schmerz. Man spürt das eigene Gewicht nicht mehr. (Und das ist bei mir ja nicht gerade wenig.) Man merkt in der Schwebe und Wärme wirklich nicht mehr, wo der Körper aufhört und das Wasser bzw. die Luft in der Kapsel beginnt. (Diesen Zustand erreiche ich relativ leicht auch mit normalen Entspannungstechniken, hier kommt es aber von selbst ohne Zutun.) Vor allem aber tat mir ausnahmsweise gar nichts weh. (Nachher las ich in der zur Ansicht ausgelegten Literatur zum Phänomen Floating Tank, dass sich der Aufenthalt gerade auf Menschen mit Rheuma oder chronischen Schmerzerkrankungen positiv auswirkt.) Durch die die Abschaltung aller Außenreize auf nahezu Null kommt auch der Geist zwangsläufig zur Ruhe. (Das wiederrum dürfte besonders die Hochsensitiven unter uns erfreuen.)
Nach 40 Minuten ging die Lampe dreimal an und aus und kündigte somit das Ende des gebuchten Zeitraumes an. Die Wasserreinigungsanlage des Tanks sprang kurze Zeit später an. Trotz meiner Befürchtungen war ich dann doch nicht zu schlapp, um aus dem Tank wieder herauszukommen, aber schon ziemlich matt, zufrieden und entspannt – in etwa, als wenn man den ganzen Tag Schwimmen war. Ich ließ mir Zeit mit Duschen und Umkleiden usw., aber selbst als ich über der kalkulierten Zeit von insgesamt 80 Minuten noch nicht am Empfang war, kam niemand um mich zu drängen.
Also, ich würde es wieder machen und kann es nur jedem empfehlen, der sich etwas Gutes tun oder mal eine neue Erfahrung machen möchte.
Wenn ich reich wäre, würde ich mir so ein Ding im Keller installieren lassen.
Ich glaube, wenn jeder täglich eine halbe Stunde darin entspannen könnte, wäre das Miteinander leichter und die Menschheit wesentlich gelassener. Ich auf jeden Fall. Wie schade, dass die Krankenversicherung keine täglichen Floating Tank-Aufenthalte als Therapie gegen chronische Schmerzstörungen anerkennt.
Den Preis finde ich angesicht der Zeit, die man dort verbringt (45 Minuten im Tank plus nochmal 40 Minuten für Duschen und Umziehen), fair. Eine Massage ist im Verhältnis teurer und braucht dabei wesentlich weniger Aufwand.
Und nein, das Ganze ist nicht vergleichbar mit einem warmen Solebecken im Schwimmbad, auch nicht mit irgendwelchen Schwimmutensilien für den Auftrieb, wie jemand meinte, dem ich davon erzählt habe.
Im Schwimmbad ist es weder so angenehm warm, noch dunkel, noch hat man Musik oder wahlweise völlige Stille. Und gerade die völlige Abschottung von Reizen ist das Interessante. Vor allem aber ist man im Schwimmbad nicht allein. Das alleine wäre mir den Preis auf jedem Fall wert. Man kann es genießen, ohne sich ständig Gedanken um irgendwelche anderen Leute machen zu müssen oder sich genieren bzw. doch einen lästigen Badeanzug verwenden zu müssen. Für jemanden wie mich, dem öffentliche, meist siffige Umkleiden und Ansammlungen fremder Menschen ein absolutes Gräuel sind, also ideal: Umkleide, Dusche und Tank alles in einem abschließbaren Raum, der einem für die Zeit allein gehört.
Der Effekt der konzentrierten Salzwasserlösung (30%) ist auch nicht vergleichbar mit dünner Sole (1,5 bis 6%) oder Meerwasser (von 0,2 bis 2 % in der Ostsee bis durchschnittliche 3,5%). Zum Vergleich: Das Tote Meer hat 28 bis 30 % Salzgehalt. Ich kann mich seit jeher sogar ohne Schwimmhilfen auf dem Wasser treiben lassen, ob mit oder ohne Salz, aber im Floating Tank (oder eben Totem Meer) ist es etwas anderes.
(Mehr Bilder, auch vom Inneren des Tanks, gibt es auf der Website von Samudra.)
Zum Schluss noch ein paar Hinweise für diejenigen, die es selbst versuchen möchten:
Ich kenne ja nun mehr als einen, aber ich kann mir kein Szenario vorstellen, wo das beim Floaten zum Problem werden könnte. – Man leidet unter einer dauerhaften Persönlichkeitsstörung, nicht Wahnvorstellungen. Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass Patienten mit Selbstverletzungen mit der Salzlösung ernsthafte Probleme bekommen, aber das betrifft ja auch jeden anderen und muss nicht explizit für diese Personengruppe erwähnt werden. Auf dem zu unterschreibenden Formular mit diesen Hinweisen stand außerdem, man solle dem Personal melden, wenn man in psychotherapeutischer Behandlung ist. So pauschal ist das natürlich genauso Unsinn. Mit einer Klaustrophobie würde ich natürlich die Finger vom Floating Tank lassen, aber es dürfte herzlich egal sein, ob jemand gerade wegen Stress mit dem Ehepartner oder Job einen Psychologen aufsucht.
Und die Vaseline steht aus gutem Grund im Vorraum. Die Salzlösung brennt wie Feuer auf und in jeder noch so kleinen Hautirritation, deutlich mehr als Meerwasser. Ich hatte zwar keine Schnitte, Schürfwunden oder dergleichen, aber es hat mir schon gereicht, versehentlich die Augen mit meinen salzigen Fingern gerieben zu haben, ebenso spröde Lippen und winzige Kratzer, die ich mir am Abend zuvor beim täglichen Kampf mit dem Stubentiger zugezogen hatte, und dabei hatten die nicht einmal geblutet. (Nein, wir mögen uns, und sie muss mich auch nicht fürs Futter massakrieren, aber sie ist immer noch ein total durchgedrehtes Spielkind, das manchmal nicht merkt, dass des Dosenöffners Oberfläche nicht der ideale Ort zum Wetzen rasiermesserscharfer Krallen ist.)
In der nächsten auch nicht.
Usw., usf. Als ich am Dienstag danach immer noch schlecht hörte und es im Ohr besonders beim Gähnen gluckerte, ließ ich dann mal die Hausärztin nachschauen, bei der ich ohnehin wegen einer Akupunktur-Sitzung war. Sie meinte, sie könne nur Wasser hinter dem Trommelfell sehen!
Vielleicht sei das durch einen Riss im Trommelfell eingetreten, den sie allerdings nicht entdecken könne. Ich solle mich beim Schlafen stattdessen aufs linke Ohr legen, damit das Wasser durch die Nebenhöhlen abfließen könne. Wenn es in den nächsten Tagen nicht weg sei, solle ich einen HNO-Spezialisten aufsuchen. Donnerstag hatte ich dann genug vom partiellen Taubsein und rief den erstbesten Ohrenarzt in meiner Gegend an, wo ich dann Montag darauf – immer noch leicht taub auf und mit seltsamen Geräuschen im rechten Ohr – einen Termin hatte. Dieser verkündete, da sei nirgendwo mehr Wasser zu sehen, jedoch eine starke Verkrustung um und auf dem Trommelfell –das kristallisierte Salz natürlich – die er so nicht herausspülen könne. Also verschrieb er mir Ohrentropfen, die das Salz bis Donnerstag auflösen sollten. Die geplante Ohrenspülung blieb mir beim zweiten Termin jedoch erspart, weil das Wasserstoffperoxid (das Zeug wird normalerweise zum Blondieren benutzt) in den Ohrentropfen dem Salz bis dahin den Rest gegeben hatte. (Ich glaube, keiner der Ärzte hat meiner Geschichte mit dem Floating Tank und der konzentrierten Salzlösung sonderlich Beachtung geschenkt.
)
Geli
Danke für den Bericht, das muß ich unbedingt mal ausprobieren.
May
Oh man, als ich noch in Frankfurt lebte, wollte ich es immer mal machen. Kam aber nie dazu.
Tja und jetzt ist es, laut deinem Bericht, leider zu spät, inzwischen bin ich ja u. a. auch KHK-Patient.
Also leider nur die Version im Urlaub im Solebecken – mit Musik. Na ja, wenn man die Augen schließt, kann ich sogar die Umgebung vergessen – hab jedenfalls letztes Jahr fast unsere abgelaufene Zeit verpasst, wenn mein Bruder mich nicht geholt hätte.
Mohmoh
Das hört sich ja superspannend an. Ich habe schon öfters Berichte darüber gelesen und gesehen, doch einen live-Gericht von Dir, das ist was ganz anderes.
Na, dann wissen wir ja in Zukunft, womit man Dir eine Freude machen kann…
Tharanis
Juhu Floating-Tank ich komme: am 11. Mai ist es soweit, dann darf ich die Schwerelosigkeit in Bad Oeynhausen genießen. Ich denke, dass Floating sicher auch gut bei Burn out wirkt. Danke für den Tip mit der Vaseline für die kleinen Wunden, die habe ich nämlich als Katzenmama immer, da werde ich einiges zum Einschmieren haben. Tja wieso Borderliner nicht in den Floating Tank sollen, ist mir auch ein Rätsel. Vielleicht haben die Angst, dass im Entspannungszuständ irgendwelche Gifte aus dem Unterbewußtsein aufsteigen, aber das könnte doch bei jedem Neurotiker genauso passieren. Ich freue mich jedenfalls auf die fötale Regression, die Schwerelosigkeit und das Fehlen von Reizen.
Jutta
Das ist ein super guter Bericht und ich freue mich das es Dir gefallen hat.
@Tharanis: Wehe, Du bloggst nicht auch drüber!
@Mama: Danke noch einmal für dieses Geschenk!
Tharanis
Don´t worry, ich werde schon darüber bloggen
, allerdings weiß ich noch nicht, ob es ein eigener Blogeintrag wird oder mit in den großen Urlaubseintrag mit reinkommt.
Hallo,
ja das floating ineinem Floatingtank ist eine g….le Sache. Das Floatarium kommt immer mehr in Mode.
Oh man, als ich noch in Frankfurt lebte, wollte ich es immer mal machen. Kam aber nie dazu.
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Seid Samstag haben wir unser Floating-Center floatbase in Frankfurt eröffnet. Falls Du also mal wieder am Main bist, kannst Du ja mal vorbei schauen
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